Wissenschaftliche Aktivitäten

Das SHP-Team produziert nicht nur die Daten sondern ist auch in eine Vielzahl wissenschaftlicher Aktivitäten involviert und macht diese der wissenschaftlichen Gemeinschaft zugänglich.

Wir organisieren jedes Jahr einen Event, abwechslungsweise eine internationale Konferenz und einen Methodenworkshop. Die Konferenz erlaubt es den Nutzerinnen und Nutzern von Paneldaten sich zu treffen, sich über die Verwendung von SHP- und Paneldaten im Allgemeinen auszutauschen sowie ihre laufende Forschung zu präsentieren. Der Workshop hat zum Ziel die Nutzerinnen und Nutzer mit Längsschnitt-Analysemethoden vertraut zu machen. Neben der regelmässigen Durchführung dieser Events, sammeln wir auch alle wissenschaftlichen Publikationen mit den SHP-Daten sowie technische Berichte über den Schweizer Haushalt-Panel um den Gebrauch und das Verständnis unserer Daten zu fördern. Schlussendlich unterhalten wir ein Forschungsnetzwerk, welches über 1100 registrierte Mitglieder zählt. Dieses Netzwerk analysiert eine breite Themenpalette mit den SHP-Daten und publiziert eine grosse Anzahl akademischer Beiträge.

Events

Vergangene Events

2019

Die 10. Internationale Konferenz der Paneldaten Nutzerinnen und Nutzer in der Schweiz fand am 5. und 6. Juni statt. Anlässlich dieser Jubiläumskonferenz haben wir auch zwanzig Jahre SHP-Datenerhebung gefeiert.

2018

Der alle zwei Jahre stattfindende SHP workshop ereignete sich letztes Mal vom 11. bis zum 14. Juni an der Universität Lausanne. Nach dem normal Einführungstag, gelang es uns Herr Prof. André Berchthold einzuladen und einen Kurs über „Missing data and data imputation with the Swiss Household Panel“ zu geben.

2017

Die 9. Internationale Konferenz der Paneldaten Nutzerinnen und Nutzer in der Schweiz fand vom 6. bis zum 8. Juni an der Universität Lausanne statt. Zum ersten Mal dauerte die Konferenz drei Tage, wobei der dritte Tag für einen erfolgreich durchgeführten Workshop reserviert war.

2016

Der biennale SHP workshop fand vom 4. bis zum 7. Juli an der Universität Lausanne statt. Frau Prof. Priscila Ferreira gab einen Kurs über „Survival analysis using the Swiss Household Panel.“

2015

Die 8. Internationale Konferenz der Paneldaten Nutzerinnen und Nutzer in der Schweiz fand am 1. und 2. Juni 2015 an der Universität Lausanne statt.

Publikationen
Technische Berichte
Forschungsnetzwerk
Datennutzer des Schweizer Haushalt-Panels werden automatisch Mitglied des Forschungsnetzwerks “Leben in der Schweiz”. Seit dem Jahr 2009 erhalten die Mitglieder automatisch die neuesten Daten und eine Einladung zur Konferenz des Schweizer Haushalt-Panels sowie für Workshops. Um andere Mitglieder kontaktieren zu können, finden Sie hier eine vollständige Liste der Mitglieder des Forschungsnetzwerks “Leben in der Schweiz”.

Derzeit zählt das Forschungsnetzwerk “Leben in der Schweiz” über 1100 registrierte Mitglieder, welche die SHP-Daten in unterschiedlichsten Themenbereichen auswerteten: Haushalts- und Familientypen, Armut, Gesundheit, Lebensbedingungen älterer Menschen, Lebensbedingungen von Einwanderern der zweiten und dritten Generation, Beteiligung am politischen Leben, Zufriedenheit usw.

Die Datennutzerinnen und -nutzer des SHP kommen überwiegend aus den folgenden Disziplinen:

  • Soziologie
  • Wirtschaft
  • Politikwissenschaften
  • Psychologie
  • Public Health
  • Statistik
  • Bildung

Zudem ist auch die Geografie repräsentiert, welche sich mit Räumlichkeit und Mobilität befasst.

Die aktiven Datennutzerinnen und -nutzer gehören den folgenden Institutionen an:

  • Nationale akademische Institutionen
  • Internationale akademische Institutionen
  • Öffentliche Verwaltung
  • Private Institute

Die nationalen und internationalen Hochschulen sind besonders stark vertreten. Nicht unerheblich ist zudem die Verwendung der SHP-Daten in der öffentlichen Verwaltung und den privaten Instituten. Alle Schweizer Universitäten und eine Vielzahl der Schweizer Fachhochschulen gehören zu den Datennutzern des SHP.

Mitglieder des Forschungsnetzwerks, die ihre persönlichen Angaben ändern möchten, wenden sich bitte per E-mail an denise.bloch@fors.unil.ch.

Die Geschichte des Schweizer Haushalt-Panel (SHP) kann historisch in drei Phasen unterteilt werden. In seiner Entstehungsphase (1998-2003), war das SHP eine strukturelle Schlüsselmassnahme des Schwerpunktprogramms „Zukunft der Schweiz“ und war ein gemeinsames Projekt des Schweizerischen Nationalfonds, des Bundesamt für Statistik und der Universität Neuenburg.

Am Ende des Schwerpunktprogramms „Zukunft Schweiz“, begann für den SHP die zweite Phase, welche von 2004 bis 2007 dauerte. Immer noch von der Universität Neuenburg beherbert, entwickelte der SHP das Joint-Venture Projekt „Leben in der Schweiz-2020“. Diese Projekt zielte darauf ab die Pilotstudie der Erhebung über die Einkommen und Lebensbedingungen (SILC) in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Statistik durchzuführen.

Die dritte Phase des SHP ist eng verbunden mit seiner Integration bei FORS, dem Schweizer Kompetenzzentrum für die Sozialwissenschaften. Seit 2008 wird das SHP nun von der Universität Lausanne beherbergt und wird immer noch vom Schweizer Nationalfonds finanziert.

Das Schweizer Haushalt-Panel verfolgt zwei Hauptziele:

  1. Er gewährleistet eine solide Datenbank, welche über Stabilität und Veränderungen der Lebensbedingungen und Wohlergehen in der Schweiz berichtet. Die Studie vervollständigt damit Daten, die vom Bundesamt für Statistik erhoben werden.
  2. Er offeriert Möglichkeiten für quantitative sozialwissenschaftliche Forschung, indem er Daten von hoher Qualität den Schweizer Sozialwissenschafter sowie der internationalen sozialwissenschaftlichen Forschungsgemeinschaft zur Verfügung stellt.

Zudem ist das SHP in viele internationale Projekte involviert und ermöglicht deshalb Vergleiche mit Umfragen und Panels in anderen Ländern.

Cross-National Equivalent File (CNEF)
Das Schweizer Haushalt-Panel (SHP) ist Teil des Cross-National Equivalent File (CNEF). Das CNEF beinhaltet gleich definierte Variablen für die US-Panel Study of Income Dynamics (PSID), das deutsche Sozio-oekonomische Panel (GSOEP), die British Household Panel Study (BHPS)/(Understanding Society), das australische Household Income and Labour Dynamics in Australia (HILDA), den kanadischen Survey of Labour and Income Dynamics (SLID), den koreanischen Labour and Income Panel Survey (KLIPS), den russischen Longitudinal Monitoring Survey (RLMS-HSE) und das Schweizer Haushalt-Panel (SHP).

Die Daten sind aufbereitet worden, um Forschenden, die sich für längsschnittbezogene Ländervergleiche interessieren, eine vereinfachte Version der Paneldaten an die Hand zu geben und einen Leitfaden zur Konstruktion vergleichbarer Variablen über die Länder bereitzustellen.

Ein Artikel (Frick et al. 2007) zum Stand der Entwicklung des CNEF kann hier heruntergeladen werden.

Die SHP-CNEF Files können auf zwei Arten erhalten werden:

  1. Registrierte SHP-User können die CNEF-Daten des Schweizer Haushalt-Panels auf FORSbase herunterladen.
  2. Die CNEF-Daten aller Mitgliedländer können über die CNEF-Webseite angefragt werden.

Die CNEF-Daten und Dokumentation sind über die CNEF-Homepage verfügbar. Um Zugang zu den CNEF-Daten zu erhalten, muss man vorab (1) die Berechtigung zur Nutzung der Daten der jeweiligen Länder bekommen und (2) das CNEF-Team kontaktieren, um eine Kopie der CNEF-Daten zu erhalten.


Internationale Zusammenarbeit

Consortium of Household Panels for European Socio-Economic Research (CHER)

Das SHP beteiligte sich auf internationaler Ebene am Consortium of Household Panels for European Socio-Economic Research (CHER). Der CHER-Kerndatensatz über Einkommen, Beschäftigung, Lebensbedingungen und Gesundheit ist seit 2004 vorhanden. Die darin enthaltenen Daten stammen aus folgenden Ländern: Deutschland (seit 1984); Grossbritannien (seit 1991); Dänemark, Niederlande, Frankreich, Irland, Italien, Griechenland, Spanien und Portugal (seit 1994); Österreich und Finnland (seit 1995); Schweden (seit 1997) sowie der Schweiz (seit 1999).

Einkommen und Lebensbedingungen in der Schweiz (SILC)

Die Pilotbefragungen (2004 und 2005) von SILC (Statistics on Income and Living Conditions; Eurostat) wurden vom Schweizer Bundesamt für Statistik in enger Zusammenarbeit mit dem SHP durchgeführt. Die Daten der Pilotstudie sind über COMPASS zugänglich.

Links zu anderen Panels
Cross-National Equivalent File (CNEF)

Weitere Panel-Studien in der Schweiz:

Transitionen von der Erstausbildung ins Erwerbsleben (TREE)

Competence and Context – Schweizer Befragung von Kindern und Jugendlichen (COCON)

Survey on Health Ageing and Retirement in Europe (SHARE)

Andere Panel-Studien:

Deutschland: Das Sozio-oekonomische Panel (SOEP)

Australien: Household Income and Labour Dynamics in Australia Survey (HILDA)

USA: Panel Study of Income Dynamics (PSID)

Kanada: Survey of Labour and Income Dynamics (SLID)

UK: British Household Panel Survey (BHPS)/(Understanding Society)

South Korea: Korean Labor & Income Panel Study (KLIPS)

Morocco: Enqûete panel de ménage (ONDH)

Andere Zusammenarbeiten:

Non-Marital Childbearing project (hier klicken)

Swiss National Centre of Competence in Research (LIVES)

Swiss National Cohort (SNC)

Schliesslich ist das SHP eine Umfrage, welche ein positives Echo in der Medienlandschaft hervorruft. Dies zeigen die unten verlinkten Artikel.
SHP in den Medien

Tag der Kranken
Tag der Kranken, 29. Februar, 2020

Comment le statut social des individus influence leur choix d’un partenaire?
RTS Avis d’experts, Tribu, 31. Mai 2019

“Comment se porte l’union libre?”
Radio Télévision Suisse la 1ère. Sendung “ON EN PARLE”, 4. Mai 2019 mit Valérie-Anne Ryser, Senior Researcher beim SHP.

Eclairage: Comment rebondissons-nous dans l’adversité?
ARCINFO, 8. April 2019

Wie ungleich die Einkommen verteilt sind
Republik, 25. März, 2019

Les couples qui gagnent le même salaire seraient plus heureux en amour
Femina, 18. März, 2019

Die «Sex and the City»-Falle: Männer müssen Bildungsnachteil mit Einkommen wettmachen
Aargauer Zeitung, 10. März, 2019

Liebe geht auch durchs Portemonnaie
Tages Anzeiger, 7. März, 2019

En Suisse, les gens trouvent de plus en plus l’amour dans leur catégorie de revenue
La Côte, 5. März, 2019

L’importance croissante du revenu pour le choix du partenaire
Le Temps, 5. März, 2019

L’amore sboccia fra chi guadagna uguale
Ticinonews, 5. März, 2019

Teilzeitarbeit macht Väter unglücklich
Der Bund, 4. Juli 2018

  • Diskussion über den Arktikel vom 4. Juli auf infosperber.

Non di solo pane si nutrono le scelte femminili
Rete due, 12. April 2018

Die Kraft der Freundschaft
NZZ am Sonntag, 24. Dezember 2017

Glücklich ist der Teilzeit-Papa nur in der Theorie
NZZ am Sonntag, 10. September 2017

Frauen sind mit Teilzeit glücklicher als Männer
St. Galler Tagblatt, 7. September 2017

Frauen glücklicher als Männer mit Teilzeitarbeit
Luzerner Zeitung, 7. September 2017

Teilzeit macht Frauen glücklich und Männer unglücklich
Aargauer Zeitung, 7. September 2017

Teilzeit oder Vollzeit, was macht zufriedener? (version française ici)
DeFacto, 5. September 2017

Heiraten macht krank!
Blick, 4. Juni 2017

Get Married, Get Healthy? Maybe Not
The New York Times, 25. Mai 2017

Jobverlust stiehlt Kinderwunsch
Wiener Zeitung, 17. März 2017

Jeder Zehnte findet seine Wohnung zu gross
NZZ, 8. Dezember 2016

Un ménage sur dix occupe un logement trop grand
Le Matin, 8. Dezember 2016

Der steinige Weg zum Wohneigentum. Nur wer erbt, kann kaufen
NZZ, 26. November 2016

“Changer de parti?”
Radio Télévision Suisse la 1ère. Sendung “TRIBU”, 15. Dezember 2015
Dr Ursina Kuhn, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Studie „Leben in der Schweiz“ schrieb Ihre Doktorarbeit mit den Daten unserer Studie über Veränderungen der Partiepräferenzen. In der Sendung TRIBU präsentiert sie die Resultate dieser Studie.

La maturité ne condamne pas à une vie en marge du marché du travail!
Le Temps, 29 juin 2016

Les crises ont un effet égalitaire
Le Courrier, 13. Oktober 2015

Schweizer beim Wählen alles andere als treu
20 Minuten, 9. Oktober 2015

Les inégalités du revenu suisse
Le Temps, 7. Oktober 2015

Einkommensverteilung in der Schweiz. Konstante Ungleichheit seit 1990
NZZ, 7. Oktober 2015

L’électeur suisse est très volatil, un sur deux change de parti
La gruyère, 6. Oktober 2015

50% des suisses changent de parti politique
Allez savoir, 24. September 2015

Un Suisse sur deux est infidèle en politique
Le Matin, 20 September 2015

„Travailler, comment on s’arrête?“
Radio Télévision Suisse la 1ère. Sendung “VACARME”, 2. September 2015
Dr Valérie-Anne Ryser ist eine wissenschaftliche Mitarbeiterin der Studie „Leben in der Schweiz“. In der Sendung VACARME diskutiert sie mit anderen geladenen Gästen die Erfahrungen, die Personen beim Antritt in ihre Pension machen.

Arbeitslosigkeit ist keine Gewöhnungssache
Psychologie Heute, März 2013

A Home of One’s Own
Bulletin, Januar 2013

“Décryptage du Panel suisse de ménages”
Radio Télévision Suisse la 1ère. Sendung “ON EN PARLE”, 24. Januar 2013
Dario Spini ist Professor an der Universität Lausanne und Direktor des NFS LIVES. Als Gast der Sendung ON EN PARLE präsentiert er unsere Studie einem grossen Publikum.

SOEP-Studie : Geteiltes Leid ist nicht halbes Leid – Arbeitslosigkeit schmerzt auch wenn viele Menschen einer Region betroffen sind
Pressemitteilung DIW, September 2012

Arbeitsmarkt “Arbeitslose sind unglücklich genug”
Zeit Online, September 2012

“Die Zeit heilt keine Wunden”
Frankfurter Allgemeine, September 2012

Etre parents ? Non merci !
Le Matin, 22. Juli 2012

Die Schweizer zieht es an den Strand und in die Berge
Sonntagszeitung, Juli 2012

Geschiedene Frauen stimmen seltener ab
Aargauer Zeitung, Juli 2012

Die Wohlstands-Sterbekarte der Schweiz
Tagesanzeiger, 25. Juni 2012

En couple, sans enfants, un choix hors normes
24 heures, 3 Mai 2012

Die Milchbüchleinrechnung — Statistik über die Haushalte in der Schweiz
NZZ Folio, Februar 2011

Winterthur — die Stadt der glücklichsten Frauen
Migros-Magazin, 2. August 2010

Portrait des ménages en Suisse
Uniscope N° 549 vom 30. November bis zum 31. Dezember 2009

Blick durchs Schlüsselloch
20 Minuten, 18. Dezember 2009

Pourquoi le divorce isole-t-il les femmes ?
Femina, 22. November 2009

Les femmes trinquent
Femina, 15. November 2009

L’incidence de l’idéologie familiale sur les carrières féminines
L’AGEFI, 11. November 2009

Zufriedenheit : Winterthur schlägt Zürich
Tages-Anzeiger, 12. Juni 2009

Die Stadt, die Frauen glücklich macht
Der Landbote, 12. Juni 2009

In Winterthur sind die Frauen am glücklichsten
Blick, 11. Juni 2009

Das Glück läuft hinterher
Fokus, Sonntags Zeitung, 31. Mai 2009

Grüne gehen am meisten fremd
Blick, Montag, 2. Juli 2007

Le retour des femmes au foyer
Le Matin, 29. Juni 2007

Arbeiten und Kinder haben. Jetzt reden die Mütter !
Blick, 29. Juni 2007

“Wenn das Mami arbeitet, leidet das Kind”
Blick, 28. Juni 2007

80% des votants sont infidèles à leur parti !
L’illustré, 27. Juni  2007

Une conférence internationale autour du Panel suisse des ménages à Neuchâtel
Le Quotidien Jurassien, 24. Februar 2007

Les familles suisses dans le temps (plus disponible)
Radio Suisse Romande la 1ère. Sendung “LA SMALA”, 1. April 2006

Cinq mille familles sous la loupe
L’Express, 22. Februar 2006

Communiqué de presse
Poolneige (Pool Neuchâtelois d’informatique de gestion), 2. Juni 2004

Une année dans la vie des Suisses
Horizons, Juni 2004 (FR, DE)

FAMILIENWAHL
Brückenbauer 23. September 2003

Une Suisse de plus en plus POLARISÉE
Construire, 23. September 2003

Ausbau der statistischen Infrastruktur – Projekt “Leben in der Schweiz 2020″
Neue Zürcher Zeitung, 1. Juli 2002

Plutôt branchés, les Suisses
L’illustré, 24. Oktober 2001

Serie “Forschen in Team”
Agenda, Februar 2001

Enquête sur les ménages suisses
Echo, 7. Dezember 2000

Fast wie im Paradis
Schweizer Familie, 14. September 2000

La vie de Monsieur et Madame Suisse
Horizons, September 1999 (FR, DE)

Angst 2000 : Keine Jobs mehr für unsere Kinder
Sonntags Blick, 27. Juni 1999

Panel Suisse de Ménages. (FR, DE)

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