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Sozialbericht

SozialberichtDer neue Sozialbericht ist da

Der Sozialbericht 2016 gibt anhand systematisch aufbereiteter Daten Auskunft über die aktuelle Lage und Entwicklungstendenzen in der Schweizer Gesellschaft. Diese Ausgabe rückt das Wohlbefinden ins Zentrum: Wie zufrieden sind Schweizerinnen und Schweizer mit ihren sozialen Lebensbedingungen und ihrer finanziellen Lage? Spielt Religion noch eine Rolle für die Suche nach einem sinnvollen Leben? Welchen Einfluss haben gesellschaftliche Entwicklungen wie vermehrte Scheidungen auf das Wohlbefinden betroffener Personen? Macht politische Beteiligung glücklich? Sind Armutsbetroffene unzufriedener mit ihrem Leben als Wohlhabende? Wirkt sich eine zunehmende Arbeits- und Freizeitmobilität positiv oder negativ auf das Wohlbefinden aus? Diesen und ähnlichen Fragen geht der Sozialbericht 2016 nach.

Der Schweizer Sozialbericht ist eine Publikation, die seit 2000 alle vier Jahre dank finanzieller Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds erscheint. Er besteht aus 75 Indikatoren, die nach fünf verschiedenen Hauptthemen klassiert sind: Verteilung sozialer Güter, kulturelle Vielfalt, soziale Integration, politische Gestaltung, Gesellschaft und Umwelt. Diese sozialen Indikatoren werden durch Texte von Spezialisten der Schweizer Universitäten ergänzt und vertieft. Der Sozialbericht wird von einem multidisziplinären Team aus verschiedenen akademischen Disziplinen geleitet und seit 2008 unter der Führung von FORS publiziert.

Der Sozialbericht 2000 war eine Art Prototyp und eher generelleren Fragestellungen gewidmet, während die Ausgaben von 2004 und 2008 auf spezifische Themen ausgerichtet waren. Der Sozialbericht 2004 befasste sich mit langfristigen Veränderungen der Schweizer Gesellschaft im Laufe des 20. Jahrhunderts. Der Sozialbericht 2008 fokussierte auf Vergleiche der Schweiz mit anderen europäischen und nicht-europäischen Ländern und ermöglichte dadurch unterschiedliche Analysen der Schweizer Gesellschaft in Zeit und Raum. Der Sozialbericht 2012 legte den Schwerpunkt auf intergenerationelle Beziehungen.

Die Graphiken und Daten finden Sie unter: http://www.sozialbericht.ch

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